[ OPEN STUDIO ]

Vendredi 17 Décembre 2021, 18:00
Une présentation des recherches effectuées par Julie Rousse pendant sa résidence du 1.11. – 31.12.2021 à la ferme asile. 
 
Centre artistique et culturel de la Ferme-Asile
Promenade des Pêcheurs 10, Sion
www.ferme-asile.ch
http://julie.la.rousse.free.fr/

Exposition IRAK MORALES

air-Montreux à le plaisir de vous annoncer les 3 prochaines événements :
Jeudi  25 novembre  à partir de 18h  
Vernissage exposition IRAK MORALES au Centre Culturel Maison Visinand
inscription sur admin@fondation-mv.ch jusqu’au 24 novembre 2021,
Conditions d’accès : pass-Covid QR et carte d’identité obligatoires
Du 26 novembre au 12 décembre 2021
Exposition IRAK MORALES au Centre Culturel Maison Visinand
Mercredi à dimanche 15h00-18h00,
Visites accompagnés par l’artiste sur rendez-vous : www.maisonvisinand.ch
Conditions d’accès : pass-Covid QR et carte d’identité obligatoires
12 décembre à partir de 11h, brunch et finissage
Brunch 11h : rue des anciens moulins 22, vieille ville Montreux
Finissage 15h :  maison Visinand selon conditions d’accès, pass-Covid QR et carte d’identité obligatoires
 
 Association artists in residence
air-Montreux, Rue du Petit-Chêne 5, Montreux
www.air-montreux.ch

Einladung – Adrian Melis – Artist Presentation / Talk

Donnerstag 25. November 2021, 7 pm
Kunstraum la_cápsula, Anwandstrasse 9, 8004 Zürich
Wir freuen uns SEHR SEHR SEHR auf den Abend mit unserem letzten Freiraum-Gastkünstler Adrian Melis, der dafür extra nochmals aus Napoli nach Zürich kommt! Adrian Melis Sosa (1985, geb. in Havanna, Kuba) ist ein multidisziplinärer Künstler, der in Kuba und Europa lebt. In seiner künstlerischen Praxis befasst er sich mit unterschiedlichen Konzepten von “Arbeit” in unterschiedlichen Wirtschaftssystemen. Dabei interessiert ihn insbesondere die Frage, wie Ideologien diese Systeme formen und sich auf das soziale Gefüge und die Verhaltensweisen der Menschen auswirken. Adrian Melis wuchs während des Zusammenbruchs des sozialistischen Wirtschaftsmodells in Kuba auf. Infolgedessen begann er
selber Produktionsstrukturen zu schaffen, welche die Illusion von Produktivität in einem völlig unproduktiven System erzeugten. In dieser paradoxen Art, Arbeit zu verstehen, liegt der Kern seiner künstlerischen Praxis. Sie äussert sich in gleichermassen provokativen wie poetischen Werken, die uns in ihrer wunderbaren Absurdität bildstark im Gedächtnis haften bleiben. Kein Wunder, werden seine Arbeiten inzwischen in den grössten Kunsthallen der Welt gezeigt – angefangen bei seiner Solo-Show in der Kunsthalle Basel über das Centre Pompidou bis hin zur Shanghai Biennale u.v.a.
In seiner Präsentation wird Adrian Melis einen Einblick in sein Schaffen geben und dabei auch seine neuste Videoarbeit vorstellen, die während seines Aufenthalts in Zürich im Rahmen des Index Freiraum Stipendiums entstanden ist.