Freitag, 17. Dezember – 31. Dezember, Künstlerresidenz Chretzeturm Frohe Weihnachten mit Fernanda Figueiredo Liebe Kulturinteressierte, aufgrund der derzeitigen Coronasituation haben wir uns entschieden, auf eine klassische Abschlussveranstaltung mit der Chretzeturm-Stipendiatin Fernanda Figueiredo zu verzichten. Stattdessen zeigen wir ihre neuen Arbeiten im Fenster der Künstlerresidenz Chretzeturm. Kommen Sie vorbei und schauen Sie rein! Mit diesem Einblick der besonderen Art wünschen wir allen schöne Feiertage und einen gesunden Start ins neue Jahr. Ihre Jakob und Emma Windler-Stiftung Kultureinrichtungen Künstlerresidenz Chretzeturm, Bim Chretzeturm 1, CH-8260 Stein am Rhein, www.chretzeturm.ch/de/
Friday, 17 -12 -2021 18H00 As an introduction, the artists will be in discussion with the curator Roxane Bovet. Talking about methodologies will allow us to weave unexpected links and deconstruct evident connections between four diverse projects: collective practices with radical Black queer artists, the paintings of the Lausanne artist Aloise Corbaz – interned at Cery at the beginning of the last century, histories and affects that go unseen in the United Nations archives, bringing back the image to the owner, the “unnamed” in the Swiss missionary archives. Excerpts from the film You never know one day you too might become a refugee exploring the issues of climate change-induced displacement will also be screened. This event is supported by Pro Helvetia.
Vendredi, 17 -12 -2021 18h00 En guise d’introduction, les artistes seront en discussion avec la commissaire Roxane Bovet. Parler de méthodologies nous permettra de tisser des liens inattendus et de déconstruire les connexions évidentes entre quatre projets divers : les pratiques collectives avec des artistes radical-e-s-x, noir-e-s-x, queer, les peintures de l’artiste lausannoise Aloise Corbaz – internée à Cery au début du siècle dernier, les histoires et les affects qui passent inaperçus dans les archives des Nations Unies et le retour de l’image à son-sa propriétaire, le-la “non nommé-e” dans les archives des missionnaires suisses. Des extraits du film You never know one day you too might become a refugee explorant les questions liées aux déplacements induits par le changement climatique, seront également projetés. Cet évènement bénéficie du soutient de Pro Helvetia.
Donnerstag, 16. Dezember 2021 Ausstellung im Gastatelier, 3.Stock öffnet um 18.00 Uhr und dauert bis am 19.Dezember Bitte unten aufgeführte Einlassregeln beachten. Danke! Um 19 Uhr findet Gespräch und Umtrunk draussen auf der Dachterrasse im 3.Stock statt. Die Veranstaltung endet gegen 21Uhr. Bitte warm anziehen!
Im Rahmen des Open Studio 2, transformiert Dayanda Nagaraju das Gastatelier in eine kleine Galerie, in welcher er seine Werke präsentieren wird. Auch spricht Dayanada über seine Erfahrung in der Schweiz und über die Arbeiten welche während seines Aufenthaltes im Gastatelier entstanden sind. Über den Künstler Als Sohn einer Bauernfamilie aus Südindien im Bundesstaat Karnataka. Wuchs er mit den Realitäten der Landwirtschaft und den raschen Veränderungen auf, die das heutige Leben mit sich bringt. Diese Beobachtungen wurden zu einem Teil der Motivation für seine künstlerische Arbeit. Künstlerische Praxis Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen große, komplexe Zeichnungen, welche die verwobene Komplexität der Natur darstellen. Sie sind inspiriert von Reis und Reisfeldern, Baumknoten, alltäglichen bäuerlichen Gegenständen und Glaubenssysteme im Zusammenhang mit der bäuerlichen Kultur. Zu seinen Arbeiten gehört auch die Umgestaltung von traditionellen Gegenständen, welche Teil der bäuerlichen Kultur sind, von denen jedoch viele obsolet geworden, aber symbolisch immer noch wichtig sind. Auch malt er Wandbilder und Kunstwerke für öffentliche Institutionen und Privatunternehmen. Diese Werke reichen von 3-D-Op-Art bis zu Darstellungen der lokalen Geschichte.
Ausstellung 16. bis 19. Dezember Dayananda Nagaraju Sonntag Gespräch mit Margaux Schwab * Praktische Info zur Ausstellung:
Am 16. Dez. wird Dayananda die Besucher zw.18 Uhr und 19 Uhr persönlich empfangen.
Die Ausstellung wird gestaffelt besucht, d.h. alle 10/15 min. können 4 Personen die Galerie betreten. Vorab während der Woche können sich Interessenten in die Liste eintragen, welche an der Türe des Gastatelier angebracht ist.
Die Ausstellung dauert bis Sonntag 19.Dezember in dieser Zeit kann man sich bei Dayananda über die WhatsApp Nummer: #9199 1677 2026 anmelden.
Zum Abschluss am Sonntag findet das Gespräch mit Margaux Schwab* statt, welches über “Instagram live“ übertragen und aufgezeichnet wird. Organisation Eveline Wüthrich. Es wird kein Publikum vor Ort geben. *Gründerin und Direktorin von Foodculture Days in Lausanne
Wir freuen uns über Euren Besuch! Dayananda, Eveline und das Gastatelier-Team, Bruno, Nicole, Antonio, Barbara
Sicherheit in Corona-Zeiten: Drinnen: Vorläufig befolgen wir die “ggg”-Regeln. Je nachdem, wie sich die Situation entwickelt, wird die “2G”-Regel gelten. ( Bitte auf unserer Webseite nachschauen). Bitte Covid-Zertifikat /ID und eine Maske mitbringen! Vielen Dank! Draussen: Vorsichtiges, vernünftiges Verhalten. Alle sollten sich sicher und wohl fühlen.
Their Last supper, 2021, Watercolour on paper, 29.5 x 44 inches